Pflege



Schreibt man die demographische Entwicklung fort, so ist davon auszugehen, dass in Zukunft immer mehr Menschen pflegebedürftig sein werden. Bereits jetzt stößt das Gesundheitssystem an seine Grenzen. Aufgrund steigender Pflegekosten, sind  bereits heute viele Pflegebedürftige kaum noch in der Lage, die Kosten abzufangen. Der schmale Schutz aus der gesetzlichen Pflegeversicherung kostet immer mehr Menschen Hof und Haus.

Vom Pflegefall zum Sozialfall

Ist man schließlich einmal pflegebedürftig, wird man daher oftmals auch zum Sozialfall. Das bedeutet für die Angehörigen, dass das Sozialamt auch auf deren Vermögen zugreifen kann. Will man den finanziellen Kollaps verhindern, hilft nur der Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung.

Die verschiedenen Vertragsarten

Grundsätzlich gibt es derzeit drei Vertragsmodelle mit denen Sie für den Pflegefall vorsorgen können. Die Pflegekostenversicherung, bei der die tatsächlich anfallenden Kosten prozentual übernommen werden. Die Pflegetagegeldversicherung, bei dem ein eindeutiges Tagegeld vereinbart wird und die Pflegerentenversicherung, bei der eine monatliche Rente fällig wird.

Pflegetagegeld: Fairer Preis und Leistung

Unter der Rubrik Pflegezusatzversicherungen sind wir für Sie näher auf die einzelnen Vertragsarten eingegangen. In der Regel raten wir unseren Kunden ein faires und kostengünstiges Pflegetagegeld zu vereinbaren.

Für junge Menschen auch bereits ein Thema?

Für junge Menschen hat die Absicherung der Arbeitskraft wesentlich höhere Priorität. Sie sollten eher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen.

Wann also eine Pflegezusatzversicherung abschließen?

Zielkunden für eine Pflegezusatzversicherung (dies gilt für die Pflegerente wie für das Pflegetagegeld gleichermaßen) sind vorwiegend alle 40 bis 50 Jährigen. Ab dem 60. Lebensjahr wird es dann bereits relativ schwer überhaupt noch einen Vertrag zu bekommen. Erfahren Sie hier mehr über das Pflegetagegeld.